Reformation im Comicformat

Im Unterricht der Klassen 8. und 9. bei Frau Schöl haben die Schülerinnen und Schüler die spannende Zeit der Reformation künstlerische erkundet – und das ganz aktiv! Im Mittelpunkt standen die Ablassbriefe, mit denen die Kirche damals großen Einfluss auf das Leben der Menschen ausübte und die Martin Luther scharf kritisierte.

Die Schülerinnen und Schüler haben das Thema nicht nur im Unterricht besprochen, sondern selbst kreativ umgesetzt: Sie zeichneten eigene Comics, in denen sie den Ablasshandel anschaulich darstellten. So konnten sie Geschichte, Religion und Kunst miteinander verknüpfen und hautnah erleben und selbst in die Rollen der Menschen von damals schlüpfen.

Die Ergebnisse zeigen, wie lebendig Unterricht sein kann, wenn man Inhalte nicht nur lernt, sondern gestaltet.